​Mit dem hochgesteckten Ziel der Projektleitung vor Augen, über ein Shared Service Center (SSC) nicht nur die konzerninterne Leistungsverrechnung, sondern auch die damit verbundenen Steuerungsmöglichkeiten auf neue Beine zu stellen, traten die BI-Spezialisten von cubido auf den Plan; und entwickelten eine Lösung auf Basis modernster Schnittstellentechnologie, die in der Lage ist, unterschiedlichste Subsysteme und Datenquellen einzubinden und damit die Business-Prozesse der Constantia Teich ganzheitlich zu begleiten.

 

Zudem ist Cu4SC Cloud-basiert (SQL Azure), was eine verursacher- und bezugsgerechte Verrechnungsmethode für konzerninterne Leistungen durch ein Shared Service Center möglich macht. Das heißt, dass jeder Bereich im Unternehmen, der Leistungen des Service Centers bezieht, nur so viel bezahlt, wie er tatsächlich in Anspruch genommen hat. Wobei besonderes Augenmerk darauf gelegt wird, dass wirklich alle Leistungen, die unternehmensintern bezogen und angeboten werden, für die Leistungsbilanz erfasst und zugeordnet werden; das bedeutet z.B. auch, dass Buchungshinweise zur späteren Konsolidierung und steuerrechtliche Besonderheiten im internationalen Konzernverbund berücksichtigt werden.

 

Dazu Wolfgang Ennikl, CEO von cubido: „Durch die Möglichkeit, unterschiedlichste Subsysteme (Zeiterfassung, Issue Management, ERP)  und Datenquellen einzubinden und ein komplettes Modulset für Stammdatenverwaltung, Dokumentation und Reporting (bzw. Forecasting) fungiert die Lösung als Turbo für die Wettbewerbsfähigkeit interner Service Center in Unternehmen, indem sie für Transparenz, Kostenwahrheit und die Teil-Automatisierung von internen Verrechnungsprozessen sorgt.“

 

Die Cu4SC-Lösung wurde für die Constantia Teich GmbH entwickelt und kann aufgrund ihrer offenen, modularen Bauweise in nur 2-5 Personentagen auf neue Kunden angepasst werden. Als Software-as-a-Service (SaaS) erfolgt die Bezahlung auf monatlicher Basis pro User, der das System nutzt.