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 Die Finanzen im Griff

Die Aufgabe

SLG wollte Kunden ein Liquiditätsplanungsmodul bereitstellen, das wie Excel funktioniert, aber viel mehr kann: Datenerfassung aus unterschiedlichen Quellen, Erstellung von Finanzberichten auf Knopfdruck und das konzernweit.

​Die Lösung

Gemeinsam mit dem Softwareentwicklungsunternehmen cubido erstellte SLG auf Basis von Microsoft Silverlight 4 eine Webapplikation, die Finanzdaten aus ERP-Systemen, anderen Treasury Management-Systemen, Electronic Banking-Systemen oder SWIFT-Formaten zusammenführen kann und einfach und schnell unterschiedlichste Finanzberichte erstellt.

​Die Technologie

​​Treasury Information Plattform ist eine Webapplikation und beruht auf .NET Framework 4.0, Microsoft Silverlight 4.0 und SQL Server

 

Das Finanz-Berichtswesen und die Liquiditätsplanung werden für Unternehmen immer wichtiger. Um Kunden diese Aufgabe im Unternehmen zu erleichtern, hat cubido für Schwabe, Ley & Greiner auf Basis von MS Silverlight 4 eine Applikation entwickelt, die auf Knopfdruck einen konzernweiten Finanzstatus liefert und darauf aufbauend die währungsdifferenzierte Liquiditätsplanung. Es integriert Daten aus bestehenden und unterschiedlichen Systemen und stellt flexible Berichte in ansprechender Form bereit. „Das Modul ist ein Meilenstein im Bereich Usability und Schnellerfassung von Planungswerten“, zeigt sich Jochen Schwabe von der Lösung begeistert.

Die Treasury Information Platform (TIP)

„Mit TIP können unsere Kunden neue Konzerngesellschaften über das Internet einbinden“, erklärt Rappold. „Über Standardschnittstellen werden Daten aus unterschiedlichsten Systemen und Formaten übernommen und automatisch in bestehende Berichte integriert. Und das Ganze funktioniert für den User wie eine ganz normale Excel-Anwendung.“

Aber TIP kann viel mehr als Excel: Mitarbeiter können auf Knopfdruck feststellen, wie viel kurzfristige Liquidität weltweit im Unternehmen in welchen Währungen vorhanden ist. Oder welche Linien weltweit bei welchen Banken bestehen. Oder wie hoch der Avalbestand ist und wie sich das auf die bestehenden Linien auswirkt. Oder ob das Geschäftsvolumen mit einer Bank dem festgelegten Limit entspricht. Das sind wichtige Informationen für den Vorstand oder andere Abteilungen, die schnell im jeweils gewünschten Detailierungsgrad erstellt werden können.

„TIP beruht auf Bausteinen, die Schwabe, Ley & Greiner basierend auf mehr als zwanzig Jahren Treasury-Erfahrung zusammen mit cubido entwickelt hat“, sagt Rappold. Es wird bereits von mehr als 95 Konzernen und von über 11.000 Usern weltweit eingesetzt und kann von SLG innerhalb weniger Wochen implementiert werden. Es bietet Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.“

Ein weiterer Vorteil von TIP: „TIP wird von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schnell angenommen, weil es intuitiv zu bedienen ist und im Grunde funktioniert wie das gewohnte Excel“, sagt Rappold. „Man kann die Berichte mittels SAP BusinessObjects ganz leicht grafisch aufbereiten und auch händisch im Nachhinein verändern.“

Schwabe, Ley und Greiner hat das Produkt seit 2001 kontinuierlich weiterentwickelt. Und immer stand der Spezialist für Applikationen, cubido business solutions, an der Seite von SLG. „cubido ist technisch immer am Puls der Zeit“, sagt Hubert Rappold. „Die wissen ganz genau, was möglich ist. Und wir wissen, was der Kunde will. Das ist eine optimale Kombination. So können wir unsere Treasury Information Platform schneller und punktgenauer weiter entwickeln und einführen als unsere Mitbewerber.“

Vorteile von TIP
  • schnelle Einbindung neuer Konzerngesellschaften über das Internet
  • einfache Datenübernahme durch Standardschnittstellen
  • automatische Integration in die bestehenden Berichte
  • einfache Bedienbarkeit im gewohnten Excel-Modus
  • konzernweiter Finanzstatus
  • währungsdifferenzierte Liquiditätsplanung
  • übersichtliche Positionsführung von Avalen, FX- und Zinsderivaten
  • Abstimmung und Spiegelung von konzerninternen Finanzpositionen („CashPosition“) und Zahlungsströmen („Cashflow“)
  • Bankensteuerung zur Optimierung der Bankbeziehungen und konzernweiten Transparenz bei Gebühren und Abrechnungen