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Design Thinking

Digitale Baustelle

Digitalisierung ist derzeit in aller Munde und mittlerweile beschäftigen sich auch schon viele Unternehmen intensiv damit. Es sollen Prozesse vereinfacht und digitalisiert werden und am Besten neue, innovative, disruptive und digitale Geschäftsmodelle und/oder Produkte oder Dienstleistungen geschaffen werden. Aber wie?!

Wir haben uns darüber Gedanken gemacht, und uns einen neuen Ansatz für Sie einfallen lassen: unseren Design Thinking Workshop.

Aber warum gerade Design Thinking?

Viele unserer Kunden sammeln schon seit geraumer Zeit eine ganze Menge Daten in ihrem Unternehmen, wissen aber noch nicht so recht, was damit alles möglich ist. Oft schlummert hier ein gewaltiges Potential für neue Produkte, einem verbesserten Kundenservice oder überhaupt einem neuen Geschäftsmodell. Mit diesem neuen Workshop möchten wir unseren Kunden die Möglichkeit geben, unser Know-How in ihren Innovationsprozess einfließen zu lassen. Wir stellen bei dem Design Thinking Workshop einen Datenexperten zur Verfügung, der wertvolle Ideen und Impulse liefern kann. Natürlich ist auch ein externer Design Thinking Berater dabei.

Die Methode Design Thinking hat uns insofern gefallen, da der Nutzen des Endkunden im Zentrum aller Überlegungen steht und völlig neue Ideen dabei entstehen können.

Mysterium Design Thinking?

Design Thinking ist eine Methode, in deren Zentrum die Innovationsarbeit in multidisziplinären Teams steht. Es handelt sich dabei um eine systematische Herangehensweise an teils komplexe Problemstellungen. Weg vom Ansatz der technischen Lösbarkeit hin zu einem Wunschdenken in dem der Nutzerwunsch und das nutzerorientierte Erfinden im Vordergrund stehen.

Man versetzt sich in die Rolle des Nutzers/Anwenders und erhält so einen anderen Blickwinkel auf ein Problem. Ideen und mögliche Lösungen werden möglichst früh als Prototypen kommuniziert und von potentiellen Anwendern getestet. So erhält man praxisnahe Ergebnisse noch vor einer tatsächlichen Markteinführung. Beim Design Thinking steht weder die tatsächliche Machbarkeit noch die wirtschaftliche Tragfähigkeit im Vordergrund, sondern die Erwünschtheit bei den Endkunden. Natürlich müssen die Ideen letztlich auch realisierbar sein.

Gemeinsam einen anderen Blickwinkel erleben

Innovative Antworten auf komplexe Fragestellungen entstehen am Besten in einem oder zwei heterogenen Team au vier bis fünf Personen. Diese sollen nach Möglichkeit unterschiedliche fachliche Kompetenzen aufweisen. Auch eine positive Grundeinstellung wie z.B. die Offenheit gegenüber Neuem ist für den Design Thinking Prozess von Vorteil.

Keine starren Abläufe, sondern eine kreative Arbeitskultur sind Voraussetzung für einen erfolgreichen Design Thinking Workshop. Daher empfiehlt es sich, einen ausgebildeten Coach zu Rate zu ziehen. Dieser begleitet das Team dann durch den gesamten Prozess, um die gesteckten Ziele zu erreichen und sich nicht zu verzetteln.

Ziel sind keine Strategien, sondern anfassbare, konkrete Ergebnisse. Jede Perspektive der Teammitglieder wird berücksichtigt.

Design Thinking in der Praxis?

Zu Beginn wird eine Problemstellung abgesteckt. Danach gilt es nach außen zu sehen und Empathie für Nutzer und betroffene Anwender aufzubauen. Die hierbei gewonnenen Ergebnisse werden anschließend zusammengetragen und verdichtet.

Bei der Ideenfindung werden eine Vielzahl an Lösungsansätze entwickelt, um sich danach zu fokussieren. Daraus sollen letztlich konkrete Lösungen entwickelt werden, um sie an den passenden Zielgruppen zu testen.

Der Raum macht die Musik

Um die Entstehung kreativer Ideen positiv zu beeinflussen empfiehlt es sich, Räume abseits der normalen Arbeitsplätze zu nutzen. Flexibel bewegbare Möbel, ausreichend Platz für Whiteboards und Präsentationsflächen sind Voraussetzung für den kreativen Erfolg. Starre Formen sollen durchbrochen werden. So wird oft im Stehen oder im Gehen gearbeitet.

Meeting oder Kindergeburtstag?

Selbst Materialien zur prototypischen Gestaltung von Ideen dürfen nicht fehlen. Der Erwachsene darf wieder Kind sein und anhand von Legosteinen, Stoffen, Bildern und Co kreativ werden. Luftballons, Glitzerkonfetti, Länderflaggen, Wäscheklammern, Bänder, Filzreste, Papier in vielen Farben, bunte Pfeifenputzer, Pickerl, Klebeband, Scheren, Filzstifte, etc. dürfen da natürlich nicht fehlen! Die Prototypen werden tatsächlich physisch erstellt. Für viele ist es überraschend, womit und wofür man alles Prototypen erstellen kann.

Gut aber notwendig?

Design Thinking richtet sich an all jene, die neue Problemstellungen, für die es noch keinen Lösungsweg gibt, bearbeiten möchten. Ebenso wie an alle, die gerne neue Geschäftsmodelle und Umsatzmöglichkeiten finden möchten, die mit den üblichen Methoden nicht realisierbar sind. Design Thinking richtet seine Aufmerksamkeit auf die Umgangsweisen und Einsichten der Betroffenen anstatt auf von außen entwickelte Maßnahmen. Ein positiver Nebeneffekt: Die entstehende Kooperationskultur motiviert die Mitarbeiter und steigert die Zufriedenheit und Bindung am Arbeitsplatz.

Nachhaltiger Nutzen?

  • Der Design Thinking Prozess ist leicht verständlich
  • Tatsächliche Ergebnisse anhand von Prototypen
  • Die Endkunden werden in die Entwicklung einbezogen
  • Die Offenheit der Methode gibt Raum für neue Ideen sowie bisher unbekannte und ungewohnte Lösungsansätze
  • Entwicklung neuer, bisher unentdeckter Geschäftsmodelle

 

Neugierig geworden? Mehr Infos finden Sie hier.

 

 

Blog | Digitalisierung, IoT & Industrie 4.0
05. Juli 2018 von Wolfgang Ennikl

Linksammlung:

Design Thinking Workshop

Werbeagentur Moremedia, Linz