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Neulich in meiner Garage - cubido goes E-Mobility

Die Wallbox ist montiert und das Auto damit geladen! Meine Katzen freuen sich jetzt in der Nacht immer über eine coole Beleuchtung im cubido Style! Für alle die sagen: "Elektromobilität ist noch nichts für mich" sei gesagt: es funktioniert, und das nicht nur auf Kurzstrecken!

Als Vertriebsmitarbeiter, der zwischen Wien und Linz/Leonding unterwegs ist, habe ich die Umstellung schnell gemacht. Meine Wegstrecke von zu Hause nach Leonding beträgt 175 Kilometer. Ich komme mit meinem BMW i3 120Ah ohne Zwischenladen die ganze Strecke durch. Klar, 130 fährt man nicht, aber auch heute bei minus 10 Grad war es kein Problem. 115 km/h auf der Autobahn und Heizung auf 25 Grad.

Wenn du es eilig hast, gehe langsam

Für alle die meinen, sie wollen nicht so dahinschleichen, sei gesagt: der Unterschied zwischen erlaubten 130 km/h und den gefahrenen 115 km/h beträgt auf meiner 175 Kilometer langen Strecke nur wenige Minuten. OK, ich treffe ein paar Minuten später beim Stau in der Stadteinfahrt ein, was aber kein Problem ist, da sich dieser dann schon etwas mehr aufgelöst hat und ich im Endeffekt zur gleichen Zeit im Büro oder beim Kunden bin. Über die IG-L 100 km/h Beschränkung, über die ich mich früher geärgert habe, freue ich mich mittlerweile :-). Was dazu gehört, wenn man Strecken jenseits der 100 Kilometer in Angriff nimmt, ist etwas Planung. Ich hatte einen Termin bei einem Kunden der ca. 150 Kilometer entfernt ist. Mit einem kurzen Vorabcheck, wo sich der nächste Schnelllader befindet, war alles geklärt. Ich habe in der Mittagspause meinen i3 an die 50KW Leitung gehängt, konnte danach meinen Weg zum nächsten Kunden fortsetzen und bin auch wieder entspannt nach Hause gekommen.

Ich denke aber, dass auch dieses Planen in spätestens einem Jahr nicht mehr notwendig sein wird. Es kommen jetzt laufend Modelle mit Batteriekapazitäten von mehr als 40 kWh auf den Markt. Und je mehr Batteriepower mein Auto hat, desto mehr Reichweite krieg ich raus. Klingt einfach, ist es auch. Meine Strecke ins Wiener Büro beträgt ca. 60 Kilometer. Hier fahre ich auch mit den erlaubten 130km/h. In Wien lade ich mein Auto aktuell nur auf, weil es einen Anbieter gibt der derzeit nur 1 Euro für den Ladevorgang verlangt. Leider ist diese Promo im Februar 2019 zu Ende.

Wie ist das mit den laufenden Kosten?

Bei den laufenden Kosten muss man etwas vergleichen. Für eine Ladung an einer 11KW Ladestation, mit der ich 180 Kilometer komme, zahle ich mit meiner Linz AG Karte 9,52 Euro, wenn die Akkus ganz leer sind. Je höher die Ladeleistung umso höher werden auch die Kosten. Zu Hause kostet mir eine Ladung bei einem Strompreis von ca. 20 Cent (inkl. aller Netzgebühren und Steuern) ungefähr 8 Euro, wenn ich tagsüber den Strom aus meiner PV-Anlage nutzen kann, entsprechend weniger! Mit meinem Diesel der ca. 6 Liter verbraucht, hatte ich Kosten von ca. 12,50 Euro.

Beim Laden gilt: wenn man die Möglichkeit hat, nicht lange überlegen, sondern gleich aufladen! Man kann das mit den Anfängen der Handys und den jetzigen Smartphones vergleichen. Die guten alten Nokia 6150 musste man nur einmal pro Woche aufladen. Die Smartphones steckt man an, sobald man ein Ladegerät in der Nähe hat.

Mein Fazit: Ja, man muss sich umgewöhnen. Wer einmal mit einem Elektroauto unterwegs war, der vermisst in einem Verbrenner die Beschleunigung und vergisst oft auf das Bremspedal. Und es gilt teilweise (noch) das Motto: wer langsamer fährt, kommt schneller an.

Mein nächstes IoT Projekt ist mein Auto! Aufgrund der vorhanden APIs kann man hier einiges auslesen und auswerten. Aber dazu mehr beim nächsten Mal.

Blog
22. Januar 2019 von Christoph Heichinger
Werbeagentur Moremedia, Linz