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Letzte Woche war der Data and AI Summit in San Francisco und es gab wirklich viele sensationelle Neuigkeiten. Eines der tollsten Events war die Umstellung des GIT-Repos von Unity Catalog auf "PUBLIC" live in der Session. So etwas habe ich noch nicht gesehen, beeindruckend.
Aber das war eigentlich nicht das Wichtigste. Die Neuigkeiten in Kürze:
Damit wird der Unity Catalog zur Datenquelle für jeden Fall und ein single Point of Data Availability. Die Daten können dort auch beschrieben werden, was dann bspw. AI/BI Genie hilft, diese zu verstehen. Die Daten können feingranular gesichert werden und diese Zugriffe werden bis an die Modelle in der Modellprovisionierung weitergegeben.
Damit das Ganze auch wirklich Sinn macht, hat sich Databricks auch über die zeitliche Verfügbarkeit der Daten Gedanken gemacht und die Anbindung über Serverless Resourcen erweitert. Diese sind besser und schneller geworden damit ist die Kosteneffizienz von Serverless noch höher und interessanter.
Als Ergänzung ausserhalb der Konferenz kann ich sagen, dass durch laufende Erweiterungen in Azure viele Sicherheitseinschränkungen von Databricks im Laufe der letzten Monate gefallen sind und damit Databricks auf demselben sehr hohen Sicherheitsstand wie Azure Synapse, Azure SQL und Co ist.
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